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Neues aus der Kirchengemeinde

Offene Kirche am Sonntag und Segensbriefe

Kirchengemeinden im Auetal bieten ein anderes Format: offene Kirche am Sonntag und Segensbriefe

Im Zuge des verschärften Lockdowns und der ansteigenden Infektionszahlen im Auetal bieten die ev.-luth. Kirchengemeinden im Auetal ein neues Format an.

"Unser Hygienekonzept war und ist gut", betont Pastor Robert Dierking, "sonst hätten wir ja gar nicht mit den Menschen gemeinsam feiern können, wir handeln stets verantwortlich". "Wir hoffen in dieser schwierigen Zeit eine gute Alternative anbieten zu können und sind gespannt, wie es angenommen wird" ergänzen Christa Sahlfeld und Angelika Held. Zwei der vier Kirchen wurden in den letzten Monaten gar nicht für Gottesdienste genutzt, nun wollen wir endlich wieder in ihnen zum Gebet einladen, haben sich alle Kirchenvorsteherinnen überlegt.

So öffnet am 24.01 die St. Eligiuskirche Hattendorf; am 31.01 die Kapelle zu Rehren; 

am 07.02 die Katharinenkirche Kathrinhagen und am 14.02 die Christuskirche Rolfshagen ihre Türen

Zur normalen Gottesdienstzeit zwischen 10-11 Uhr wird es zwar keinen klassischen Gottesdienst, dafür aber Gelegenheit zum stillen Gebet und Einkehr geben. Die Kirchenmusikerinnen werden aus der Distanz schöne Musik spielen. Und auch der Pastor wird für ein persönliches Gespräch anwesend sein.

Ausserdem gibt es in den kommenden vier Wochen an jedem Sonntag einen Segensbrief ab 9 Uhr an jeder ev.-luth. Kirche im Auetal. So können die Menschen beim Sonntagsspaziergang ein gutes Wort mitnehmen.
Ausserdem kann auch die Lieferung erbeten werden, dazu bitte Angelika Held: 05753-92058 für das westliche Auetal oder Gabriele Hohmeier 05752-92057 für das östliche Auetal informieren.

 

 

Link zu einem besonderen Krippenspiel aus der Gemeinde Kathrinhagen-Rolfshagen

https://www.karohagen.de/aktuelles/krippenspiel-2020

Hier die Andachten zu Corona-Zeiten von Pastor Robert Dierking:

Guten Morgen am 4. Advent!

Jeden Sonntag wurde eine Kerze mehr angezündet am Adventskranz. Heute leuchten alle vier. Mit jeder Kerze wird der Kranz ein wenig heller. „Tragt in die Welt nun ein Licht. Sagt allen: Fürchtet euch nicht!“, heißt es in einem Adventslied

Ich setze mich vor den Adventskranz. Ich zünde eine Kerze nach der anderen an. Bei jeder Kerze bitte ich, daß Licht in die Bereiche unseres Lebens fällt, die mir dunkel erscheinen.

Bald ist Weihnachten, der Heilige Abend schon lange ersehnt.

Maria und Joesf erschien Gott mitten in der Enttäuschung, im Umgang damit, daß es doch nicht so rosig ist, wie ausgemalt. Und dann bringt dieses kleine Kind soviel Licht und Glanz in die Hütte.

So hoffe ich es auch für uns. Bei aller Enttäuschung über die noch nicht eingetroffenen Entspannungen der Lage, bei aller Sorge und Fürsorge um unsere Liebsten und unsere Rahmenbedingungen, bei allen Bedenken für die Zukunft: können wir doch mitten in diesem unseren Leben das LIcht leuchten lassen und Gott im kleinen groß werden lassen.

 

Alle, die die Weihnachtsgottesdienste mitfeiern möchten, melden sich in den nächsten Tagen unter 05753-530.

Wir geben uns große Mühe, alles gut und verantwortbar stattfinden zu lassen!

 

Heute um 10 Uhr Gottesdienst St. Eligius zu Hattendorf und um 18 Uhr Gottesdienst im Gemeindehaus in Rolfshagen.

 

Gleich sende ich noch einen Adventsgruß der besonderen Art hinterher: Veronika und Rita hatten ein tolle Idee und haben sich große Mühe gemacht, - danke und bravo! Krippenfiguren sind durch Kathrinhagen gezogen, erkennst Du die Orte?

 

Einen lichten und glänzenden vierten Advent wünschen wir!

 

Sei gesegnet und sei ein Segen.

Macht den Weg frei! 

Manchmal suche ich Gott, aber der Weg scheint versperrt. Ich dringe nicht durch, stehe mir selbst im Weg. Räumt die Steine aus dem Weg! fordert der Dritte Advent.

 

Im Zentrum: Johannes, der Täufer, der mit seinem Ruf zur Umkehr Jesus den Weg bereitet. Wo Jesus kommt, da wird die Welt heller und heiler: Vertrocknetes beginnt zu blühen, verschlossene Augen öffnen sich, es zeigt sich, was in den Herzen verborgen ist. Nicht soll seinem Kommen entgegenstehen: weder Täler der Traurigkeit noch Berge der Selbstüberschätzung. Ihm den Weg zu bereiten heißt wach zu bleiben und sich in Bewegung setzen zu lassen: Traurige zu trösten, einander anzunehmen und die zu ermutigen, die längst schon aufgegeben haben.

Heute feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst in St. Eligius Hattendorf mit Prädikantin Sigrun Freyer-Bake und um 10 Uhr in Rolfshagen mit Lektor Rolf Schultz.

Heute Abend ist um 18 Uhr Andacht in Borstel vor der alten Schule. Mit Abstand und Maske und kurzer Gemeinschaft!

Auf geht es in spannende Zeite

Sei gesegnet und sei ein Segen!

 

Hallo und Hurra! - der Nikolaus war da - 2. Advent

 

Der Nikolaustag ermuntert zum zweckfreien, stillen Geben und erinnert daran, wieviel uns selbst von Gott geschenkt worden ist: „Aus Gnade seid ihr selig geworden.“ Aus diesem Reichtum heraus können wir selbst immer wieder Freudenboten werden, Traurige trösten und Bedürftigen helfen – ein bisschen so wie Nikolaus.

 

Heute feiern wir um 10 Uhr einen besonderen NikolausGottesdienst.

 

Heute abend um 18 Uhr feiern wir eine Andacht am Dorfgemeinschaftshaus in Bernsen, mit Maske und Abstand, aber dafür mit eigenem Gesang.

 

Am Mittwoch feiern wir um 18 Uhr in Sundern auf dem Marktplatz.

 

Am dritten Advent feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst in St. Eligius Hattendorf mit Prädikantin Sigrun Freyer-Barke und um 10 Uhr in Rolfshagen mit Lektor Rolf Schultz.4

 

 

Wir wünschen allen einen schönen zweiten Advent und grüßen herzlich!

 

Sei gesegnet und sei ein Segen.

 

Guten Morgen am 1. Advent!!

Mit dem 1. Advent beginnt das neue Kirchenjahr. Advent, das heißt Ankunft: die Adventszeit ist eine Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft Jesu in dieser Welt, eine Zeit der Vorfreude und der gespannten Erwartung: „Macht hoch, die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit!“

Wenn Politiker auf Staatsbesuch sind, genießen sie oft ein Bad in der Menge: Kinder winken mit Fähnchen, die Straßen sind mit Blumen geschmückt. Der Erste Advent ermuntert dazu, sich auf eine Ankunft vorzubereiten, deren Bedeutung nicht hoch genug einzuschätzen ist.

Auch Jesus wurde einst mit großem Jubel begrüßt, als er auf einen Esel in Jerusalem einzog. Die Menschen winkten mit Palmzweigen und legten Kleider auf die Straße – wie für einen König. „Macht die Tore weit!“ (Ps 24) heißt es auch im Advent. Es ist die Zeit der inneren Vorbereitung auf diesen besonderen König: mächtig, aber nicht zu fürchten, ein Herrscher, der Recht und Frieden bringt. Er sucht Einlass in mir /uns. Wer auf ihn wartet, hofft auf Frieden und eine gerechtere Welt. Ihn zu begrüßen heißt, die Herzen weit aufzumachen für Gott und die Menschen neben mir.

Warten werden wir in diesem Jahr nicht nur auf Weihnachten, sondern auf Normalität, das Ende dieser Pandemie-Zeit, unsere Liebsten aus anderen Regionen, die wir derzeit nicht so recht treffen können, eine Umarmung, und und und

Als kleine Ermutigung für diese Warterei empfehlen wir heute den Gottesdienst in St. Eligius zu Hattendorf mit Pastor Justus Conring, und wie gewohnt ab 10 Uhr.

In der kommenden Woche erinnern wir an die Nikolausaktion. Alle Kinder sind herzlichst eingeladen, einen Schuh oder Stiefel, den sie natürlich liebevoll geputzt haben...an einem der Gemeindehäuser abzustellen (vom 02.-04.12 bis 13 Uhr) und sich dann auf den 06.12 zu freuen.

Und am 06.12 feiern wir Gottesdienst unter dem Motto: "Lasst uns froh und munter sein und uns recht von Herzen freun" mit Nikolaus Maske-Rade im Gemeindehaus in Rolfshagen ab 10 Uhr.

Wer sich über ein Telefonat freuen würde, bitte Zeichen geben. Wer für sich oder jemand anderen einkaufen lassen möchte, bitte ebenso durchfunken: 05753-4200.

Uns allen einen erholsamen und guten Sonntag mit der ersten brennenden Kerze.

Sei gesegnet und sei ein Segen.


Guten Morgen am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem Ewigkeitssonntag

Wir sind gemeinsam unterwegs
Auf einer Reise durch die Zeit
Wir steuern unser kleines Schiff
Im großen Meer der Ewigkeit

So hat es Rolf Zuckowski getextet, und so glaube ich es tatsächlich. Heute gedenkt die Kirche der Ewigkeit bei und mit Gott.

Heute gedenken wir unserer Verstorbenen, wir nennen Ihre Namen und entzünden für sie eine Kerze.

Gott hat bei Jesaja gesagt: Fürchte Dich nicht, ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen. Dazu nehmen wir Gott beim Wort.

Und von Jesus ist der Satz überliefert: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt soll nicht im Dunkeln wandeln, sondern das Licht des Lebens habens.

So sagen wir die Namen der Menschen die wir lieb haben und entzünden das Licht Jesu symbolisch für uns sichtbar.

Um in diesen Zeiten allen Angehörigen einen Platz anbieten zu können, bitten wir freundlich, diesen Sonntag einen Fernsehgottesdienst zu genießen...

Im Auetal haben wir um 10 Uhr in Rolfshagen, um 15 Uhr in Hattendorf und um 18 Uhr  in Kathrinhagen Gottesdienst.

Wir warten gespannt auf die MIttwochsentscheidungen und werden unser Gemeindeleben dann corona-konform weitergestalten.

In jedem Fall kommt am 06.12 der Nikolaus!!

Vom 02.-04.12 sind alle Kinder im Auetal eingeladen, einen geputzten! Stiefel oder Schuh vor einem der Gemeindehäuser abzugeben.

Der Nikolaus wird die Fußbekleidung am zweiten Advent gefüllt wieder zurück bringen.

Und: Am zweiten Advent feiern wir Gottesdienst mit Nikolaus-Maske-Rade.

Ein fröhlicher Gottesdienst als kleinen Lichtblick.

Am kommenden Sonntag feiern wir Regional-Gottesdienst in St. Eligius Hattendorf mit Pastor Justus Conring. Herzliche EInladung!

Uns allen einen besinnlichen Gottesdienst mit Perspektive Ewigkeit.

Sei gesegnet und sei ein Segen.


Guten Morgen am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres,

Wer kennt sie nicht, die Gerichtsdarstellungen mittelalterlicher Kathedralen? Die Zeiten, in denen grässliche Fratzen uns Furcht einflößten, sind Gott-sei-Dank längst vorbei.

Und doch spricht die Bibel vom Jüngsten Gericht. Nicht nur wegen der Opfer, denen zu Lebzeiten kein Recht widerfuhr, ist der Gedanke unverzichtbar. Wer gerichtet wird, wird neu ausgerichtet auf den Weg der Barmherzigkeit und der Liebe. Das kann schmerzhaft sein. Aber es ist kein gnadenloser Richter, den wir erwarten: Hiob, der sich von Gott gestraft fühlt und sich doch nach seiner Gnade und Zuwendung sehnt, das Gleichnis von der Witwe, die den Richter bestürmt und letztlich Recht erlangt – sie zeigen: Gott richtet nicht nach menschlichen Maßstäben – er ist barmherzig. Deswegen steht auch uns kein letztes Urteil zu. Der Blick Gottes, so vermittelt der vorletzte Sonntag im Kirchenjahr, kann eine Erlösung sein. Denn er bringt ans Tageslicht, wie wir eigentlich sein sollten: heil und gut. Von dieser Erwartung her können Christen heute schon ihr Leben barmherziger gestalten.

Herzliche Einladung heute zum Gottesdienst:

um 10 Uhr in Hattendorf mit Pastor Christoph Klöcker

um 10 Uhr in Rolfshagen im Gemeindehaus.

Heute werden überall im Land Kränze an den Denkmälern der Gefallenen der (Welt)-kriege niedergelegt. Helge Schneider sagte neulich so schön: Ich wünsche mir mal, daß einer die Schwierigkeit des Friedens lehrt, Krieg ist so einfach, Frieden so schwierig herbeizuführen. Da kommt es auf uns alle an. Mit Wahrheit und Recht gemeinsam einander respektvoll begegnen und die Meinung sagen, das fällt ja manchmal schon im Kleinen schwer...

Uns allen wünschen wir einen friedlichen Sonntag voller Barmherzigkeit und ohne corona.

Sei gesegnet und sei ein Segen!


Guten Morgen am heutigen Sonntag!

Frieden schaffen ohne Waffen! In unserer Zeit wird das immer wieder in Frage gestellt. Müssen Christen angesichts der Terrorgefahr nicht auch zur Aufrüstung mahnen?

Der 21. Sonntag nach Trinitatis empfiehlt einen ganz anderen Widerstand: die Wahrheit beim Namen zu nennen und für den Frieden einzutreten. Das ist kein feiges Hinnehmen, sondern eine mutige Entscheidung, mit anderen Waffen zu kämpfen: Mit dem Gebet und mit der Bereitschaft, das Böse mit Gutem zu überwinden.Käme nicht mancher Konflikt erst gar nicht auf, wenn Gerechtigkeit geschähe? Liefe nicht manche Aggression ins Leere, wenn sie durch Freundlichkeit entkräftet würde oder man sich freundlich trennen würde, wie Abraham und Lot? Verständlich, dass diese Botschaft immer wieder zu Dissonanzen führt, auch unter Christen.

Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens

So betete Franz von Assisi. Frieden hat nicht nur mit der großen Weltpolitik zu tun, sondern er fängt bei jedem und jeder einzelnen an.

Wo bin ich friedlos? Wo bin ich aufgefordert, mich für den Frieden einzusetzen? Eine Meditation des großen Friedensgebet von Franziskus kann dabei helfen: Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich Liebe übe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht; dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt; dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Licht entzünde, wo die Finsternis regiert; dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Frieden im Herzen und Hoffnung für das Gestalten und Freundlichkeit in diesen ermüdenden Zeiten wünsche ich uns allen.

Heute um 10 Uhr feiern wir Gottesdienst in St. Eligius zu Hattendorf mit Pastor Christoph Klöcker. - Herzliche Einladung!

Im November sind bis auf die Gottesdienste alle Präsenzveranstaltungen unserer Kirchengemeinden im Auetal ausgesetzt. Wir basteln an netten anderen Formaten. Wer eine Idee, einen Wunsch oder eine Not hat: bitte melden.

Wer für sich einkaufen lassen möchte: 0176-64624855 /05753-4200. Wir organisieren dann was.

Sei gesegnet und sei ein Segen!


Guten Morgen am 19.Sonntag nach Trinitatis,

„Heile du mich Herr, so werde ich heil“: Die Erzählung von der Heilung des Gichtkranken macht uns am heutigen Sonntag deutlich, dass der Mensch nicht allein aus dem Leib besteht, der krank werden und sterben kann. Wenn Jesus heilte, so heilt er immer den ganzen Menschen.

Darum geht es heute im Gottesdienst, der ab 10 Uhr mit Pastor in Ruhe Dr. Müntinga in der St. Eligius Kirche in Hattendorf gefeiert wird.

Die Infektions-Zahlen steigen wieder und auch wenn wir im Auetal noch nicht so viele Fälle hatten und haben werden auch wir die Auswirkungen spüren und unsere Verantwortung tragen.

Zu allem Verzicht, gegenseitigen Schutz und liebevoller Vorsorge wünschen wir ein frohes Herz und kreative Ideen, uns gegenseitig im Blick zu behalten und so mit möglichst wenig Erkrankten durch diese Zeit zu kommen.

Allen Schulmenschen eine erholsame zweite Herbstferienwoche!

Sei gesegnet und sei ein Segen!!


Guten Morgen am 17. Sonntag nach Trinitatis,

 

 

Guten Morgen am 17. Sonntag nach Trinitatis,

oder: Dankbare Sonntagsgrüße zur großen Erntedankfeier!!

 

Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn! Am Erntedankfest ist die Kirche festlich geschmückt mit Obst und Gemüse, mit Kornähren und Sonnenblumen. Traditionell steht der Dank für die Ernte im Mittelpunkt – und dazu Dank für alles, was gelungen ist.

 

Der Riesenkürbis und die volle Ähre, die Honigwabe und das Brot, der Scheit Holz und die Maiskolben – im reich geschmückten Erntealtar kommen Fülle der Natur und Früchte der Arbeit recht zur Geltung.

Doch wir ernten noch mehr: Nahrung und Kleidung, jedes Wachsen und Gedeihen in Partnerschaft und Familie, große und kleine Erfolge im Beruf – da ist so viel, wofür wir danken können. Das Erntedankfest gibt der Dankbarkeit Raum und wendet sie hin zu Gott. Wer dankt, sieht nichts als selbstverständlich an und weiß sich von Gott reich beschenkt.  Gottes Großzügigkeit steckt an. So lenkt der Sonntag den Blick über den eigenen Tellerrand hinaus und ruft zum verantwortungsvollen Teilen von Besitz und Ressourcen auf. Wer so geben kann, dessen Quellen werden nie versiegen.

 

Heute feiern wir Gottesdienst um 10 Uhr im Gemeindehaus Rolfshagen mit Pastor Christoph Klöcker.

Und in der St. Eligius Kirche in Hattendorf mit Pastor Robert Dierking.

 

Wir sagen Danke zu Gott und auch zu allen, die an unserem täglich Brot mitarbeiten, mit Herzblut und Erdverbundenheit, mit Liebe zur Scholle und jeder Menge Arbeit dazu beitragen, daß wir alle gute Mittel zum Leben zur Verfügung haben.

Danke Euch Menschen, Euch Bäuerinnen und Bauern, Müllern, Bäckerinnen und Fleischern, und und und.... für die gute Versorgung!

Natürlich nehmen wir dabei auch unsere Verantwortung vor Gott und den Menschen in den Blick...wer mehr wissen möchte: ab 10 Uhr geht es los...

 

Nächsten Sonntag feiern wir Gottesdienst ab 10 Uhr im Gemeindehaus in Rolfshagen.

 

Wir wünschen allen einen ertragreichen Sonntag, schöne Erntedank-Gedanken und ein Gedenken dem guten Umgang mit Lebensmitteln und deren ErzeugerInnen.

 

Herzliche Grüße

 

Sei gesegnet und sei ein Segen!

Auch wenn die Gemeindeaktivitäten noch sehr eingeschränkt sind, wir dürfen unter der Hygienebestimmungen Gottesdienste feiern.

Am Sonntag, dem 04.10 feiern wir im Kirchenjahreskreis das große Erntedankfest

Guten Morgen am 16. Sonntag nach Trinitatis,

das qualvolle Sterben eines Kindes, eine Naturkatastrophe, die tausende Leben auslöscht, ein Völkermord, der den Atem nimmt – Gründe zum Zweifeln angesichts des Todes gibt es genug.

Dem stellt der 16. Sonntag nach Trinitatis das Angreifbarste und Wichtigste des christlichen Glaubens entgegen: Wir mögen hier und jetzt den Tod erleiden – durch Christus verliert der Tod seine Macht. Das geschah schon zu Jesu Lebzeiten, als er Menschen dem Tod abrang. Durch Jesu Sterben und Auferstehen ist der Tod endgültig besiegt. Was die Psalmen besangen wird in Jesus für Christen Wirklichkeit: „Du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen!“ Aus dieser Hoffnung erwächst ein „Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit“, der alle Furcht vertreiben will. Gottes Güte ist mächtiger als der Tod – sich daran zu halten und darauf zu vertrauen, dazu ermutigt dieser Sonntag.

Heute feiern wir diese Hoffnung ab 10 Uhr im Gemeindehaus in Rolfshagen, wollen den Idealismus Jesu in unser Leben einladen, daß ja doch vom realen Pragmatismus geprägt ist, und werden schauen, ob und wie die Hoffnung auf Gott eine gute Medizin für die Angst der Krankheit zum Tode -so hat Sören Kierkegaard unsere Lebenskurve genannt - sein kann.

Um 11:30 Uhr wird heute unser bisher unter Quarantäne stehender Konfimensch konfirmiert, dann sind wirklich alle Konfis als Vollmitglieder unserer Kirchengemeinde eingesegnet und in der Bestätigung ihrer Taufe zu beglückwünschen.

Am kommenden Sonntag, dem 04.10 feiern wir im Kirchenjahreskreis das große Erntedankfest.

Wir werden Gott und den zahlreichen Menschen unserer Ernährungskette herzlich danken und ganz besonders die mitschöpfende Perspektive unserer Bauern bedenken und danken.

Wir wünschen uns allen einen hoffnungsfrohen Sonntag, ein Leben mit Kraft, Liebe und Besonnenheit und viel Segen für die neue Woche.

Sei gesegnet und sei ein Segen!

Guten Morgen am 15. Sonntag nach Trinitatis

Oft wächst mir mein Leben über den Kopf. Ein dickes Paket von Sorgen scheint mich niederzudrücken. Um meine Zukunft, meine Kinder, anstehende Entscheidungen.
Und dann die vielen Fragen: Werde ich gut ankommen? Wie schaffe ich das enorme Arbeitspensum? Was soll ich sagen? Was anziehen? Manchmal raubt mir das den Schlaf. Doch vieles erweist sich nach Wochen als unbegründet. „Sorgt euch doch nicht so viel“ – dieses Wort Jesu steht über dem 15. Sonntag nach Trinitatis. Der Gott, der in der Schöpfung für seine Menschen reich gesorgt hat, der den kinderlosen Abraham zum Stammvater eines großen Volkes machte, der wird sich auch weiter um uns kümmern – auch durch die Fürsorge anderer. Im Vertrauen darauf könnten wir das Sorgen aufgeben und frei werden für ein Leben, das sich nur auf Gott verlässt. Ja, wenn der Glaube nur größer wäre!
Wie immer bei bei neuen Anfängen war in der vergangenen Woche auch wieder Aufregung, wenn nicht gar Sorge dabei: wie wird das mit den neuen Vorkonfis werden? Können wir uns überhaupt ordentlich unter den Corona-Bedingungen treffen?
Was soll ich sagen: bei bestem Wetter hatten wir am Freitagnachmittag die erste Einheit mit 36 Vorkonfis und 4 TeamerInnen (wobei es eigentlich 7!!! sind) draußen und konnten uns toll kennenlernen und hatten eine feine Zeit. Gott sei Dank!

Auch heute sind wir beschenkt: Auf dem Brunnenplatz in Kathrinhagen feiern wir Konfirmation ab 10 Uhr. Wir sind draußen, dürfen gemeinsam singen und es gibt auch noch freie Plätze. Also herzlich willkommen, die Konfirmation von

Luca Ulitzka
Kevin Halasz
Justus Meyer
Jan Wenzig
Finja Blaue
Lara Meyer
Mara Helper

zu feiern.
Wir wünschen allen einen schönen sonnigen Sonntag, mit wenig Sorgen, viel Grund zur Zuversicht und guter Erholung!

Ganz herzliche Grüße

Sei gesegnet und sei ein Segen!


Guten Morgen am 14. Sonntag nach Trinitatis

Immer wieder das Gleiche: Wenn es mir schlecht geht, dann vergesse ich zu gerne, wie viel mir schon in meinem Leben geschenkt wurde. Geht es mir aber wieder gut, dann kommt mir das selbstverständlich vor.

Der 14. Sonntag nach Trinitatis hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge und öffnet die Augen für den, von dem all das Gute kommt: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“. Wer dankbar auf sein Leben blickt, der ist nicht nur glücklicher, der lebt auch in Gottes Geist. Der Geist, der es uns erlaubt, kindlich zu Gott zu beten und von ihm Gutes zu empfangen, weckt auch die Erinnerungen an die Wohltaten Gottes. Der Sonntag erzählt Geschichten von Menschen, die von Gott beschenkt werden. Der geheilte Aussätzige, Jakob, der auf der Flucht plötzlich den Himmel offen sieht, Zachäus, in dessen mieses kleines Leben Jesus einkehrt, – sie alle erfahren: Sie können nicht mehr so weiterleben wie bisher. Dankbarkeit hat verändernde Kraft.
Dankbar dürfen wir auch sein: bereits der letzte Sonntag stand ganz im Zeichen der Konfirmation, und so durften in Hattendorf:

Naila Kühnst
Isabell Clausing
Noel Biller
Robin Rühmann
Michelle Rühmann
Gian Luca Hannemann
ihre Konfirmation feiern!

Über diese Feier und die musikalischen Andachten am Nachmittag vergaß ich ganz, Euch meinen Sonntagsgruß abzusenden...

Dankbar dürfen wir aber auch weiterhin sein, denn wir dürfen heute unter besonderen Umständen Konfirmation in Rolfshagen feiern:

Kevin Lane
Michelle Philipp
Laura Tadge
Isabell Ebeling
Ayleen Ebeling
Jana Waltemathe
Joyce Weber
Joana Spieker
Jonathan Möller
Ian Wolanzki
Alina Lange
Leon Nolting
Klemens Dieterich
Calvin Bizer
Eiliko Möller

feiern heute in EinzelkonfirmationsGottesdiensten ihre Konfirmation. So haben sie alle an einem historischen Ereignis teil: Seit über 500 Jahren ist das der längste Konfirmationsgottesdienst, den das Auetal und wohl auch viele andere Teile unseres Landes gesehen haben...

Wir wünschen allen einen schönen, besonnten und besonnenen Sonntag, an dem viel Grund zur Dankbarkeit auffällt.

Ganz herzliche Grüße
Sei gesegnet und sei ein Segen!

Guten Morgen am 12. Sonntag nach Trinitatis,

 

manchmal verstumme ich vor dem Leid anderer Menschen. Manchmal stehe ich wie gelähmt vor den Herausforderungen für unsere Welt.

Manchmal verschließe ich meine Augen vor den Bildern, die täglich über die Medien auf mich einströmen und meine Ohren vor den Klagen Verzweifelter. Manchmal verschließe ich mein Herz… Von Jesus, der Menschen die Ohren auftut und Kranke heilt, von der Vision eines ewigen Reiches ohne Leid, von dem Ende jeder Ungerechtigkeit spricht der 12. Sonntag nach Trinitatis. Aber er geht noch weiter: Er erzählt von Menschen, die, angeregt vom Beispiel Jesu, andere aus der Erstarrung holen. Menschen werden auf vielfältige Weise von Jesus berührt und verbreiten sein Lob – und bauen nach ihren Kräften mit an Gottes Reich.

 

Heute feiern wir ab 10 Uhr Gottesdienst in Hattendorf.

 

Nächsten Sonntag geht die dreiwöchige Konfirmations-Gala los: am 06.09 ist Konfirmation in Hattendorf mit Pastor Ulf Peter Radow, da wir Corona-bedingt auf Abstand sitzen, bitten wir um Verständnis, daß wir zuerst die Angehörigen platzieren, und für die Gemeinde einige Plätze zur Verfügung stehen.

Am 13.09 feiern wir Konfirmation in Rolfshagen und am 20.09 in Kathrinhagen, auf alle drei Feiern freuen wir uns schon sehr und wünschen den Konfis und Ihren Familien zu diesem neuen Konfitermin ebenso gute Vorbereitungen und Vorfreude wie eigentlich im Mai!

 

 

Euch und Ihnen einen guten Start in die neue Woche, einen schönen sonnigen Sonntag, ...nach diesem tollen Sonnenaufgang heutemorgen und dem wunderschönen Mond heute Nacht geöffnete Augen für die Schönheit unserer Mitschöpfung und ein gutes Aus-Ruhen am 7. Tag...

 

Sei gesegnet und sei ein Segen!

Guten Morgen am 11. Sonntag nach Trinitatis

die letzte Woche der Sommerferien bricht an...hattest Du eine schöne Sommerzeit?

Vielleicht könnte man mit seinem tollen Urlaub auftrumpfen - und sich erstmal brüsten, was man sich alles tolles leisten kann... mein Haus, mein Auto, mein Boot, mein Urlaub“ – auch wenn ich nicht ganz so dick auftrage, habe ich doch gern etwas vorzuweisen: einen sicheren Arbeitsplatz, eine intakte Partnerschaft oder wohl geratene Kinder.

Vor Gott zählen solche „Errungenschaften“ nichts. Es gibt nichts, womit ich mich vor ihm produzieren könnte, zeigt der heutige Sonntag, weder mit meinem Erfolg noch mit meinem Glauben. Gerade diejenigen, die wissen, dass sie vor Gott nichts vorzuweisen haben, und sich ganz auf Jesus verlassen, denen wendet er sich zu. Er ließ sich von Zöllnern einladen und von einer Prostituierten salben. Gerade sie konnten seine Zuneigung schätzen und mit Liebe darauf antworten. Auch Paulus bekannte: Wir können Gottes Liebe nicht verdienen, aber dankbar empfangen!

Heute feiern wir ausschlaffreundlich ab 17 Uhr einen Sommer-Regional-Gottesdienst in Obernkirchen zusammen mit dem Bischof unserer Geschwisterkirche Schaumburg Lippe, Bischof Dr. Karl-Hinrich Manzke.

Nächsten Sonntag geht es wieder ab 10 Uhr rund, in der St. Eligius Kirche zu Hattendorf feiern wir unseren Auetal-Gottesdienst, bevor dann die dreiwöchige Konfirmations-Gala steigt: am 06.09 ist Konfirmation in Hattendorf, am 13.09 in Rolfshagen und am 20.09 in Kathrinhagen. Wir hoffen, alle Feiern nach jetzigem Standard ordentlich feiern zu können...

Am frühen Freitagabend feiern wir diese Woche den Einschulungsgottesdienst, für den man sich im Schulbüro anmeldet.

Wir wünschen jedenfalls allen Schülerinnen und Schülern und natürlich auch den Lehrenden viel Freude, Kraft und Besonnenheit für das neue Schuljahr.

Und schön, daß die Neuen in der Schule nun offiziell werden, was wir von Gott her sind:

erstklassig.

Euch, Ihnen und uns allen viel Geduld und vor allem einen gesegneten, erholsamen Sonntag und eine gute neue Woche!

Sei gesegnet und sei ein Segen!


Guten Morgen am 10. Sonntag nach Trinitatis,

heute wird traditionell der "Israelsonntag" gefeiert. Es geht also im Besonderen um die jüdischen Wurzeln, den jüdisch-christlichen Dialog und die besondere Geschichte, die Gott mit seinen Menschen geht.

Fragen, die wir uns gerne mal stellen können:
Kenne ich jüdische Mitbürger? Wo begegnet mir ihre Religion? Es lohnt sich, sich mit dem Judentum zu beschäftigen. Gibt es in meiner Umgebung eine Synagoge, die ich besichtigen kann? (Ja, wer mehr erfahren möchte, kann mich gerne ansprechen, und wenn es wieder geht, möchte ich gerne zu einem Ausflug einladen...)

Je mehr ich über diese Religion weiß, desto mehr kann ich Vorurteilen und Antisemitismus begegnen. Vielleicht entdecke ich bei meiner Suche ja auch Schätze wie diese Geschichte:
Ein Rabbi fragte seine Schüler, wann der Tag beginnen würde. Der erste fragte: „Beginnt der Tag, wenn ich von weitem einen Hund von einem Schaf unterscheiden kann?“ – „Nein“, sagte der Rabbi. „Dann beginnt der Tag, wenn ich von weitem einen Dattelbaum von einem Feigenbaum unterscheiden kann“, sagte der zweite Schüler. Der erntete wieder ein Nein.„Aber wann beginnt der Tag?“, fragten die Schüler. Der Rabbi antwortete: „Der Tag beginnt, wenn Du in das Gesicht eines Menschen blickst und darin Deine Schwester oder Deinen Bruder siehst. Bis dahin ist die Nacht noch bei uns.“

Heute feiern wir ab 10 Uhr Gottesdienst im Gemeindehaus in Rolfshagen mit Pastor Christoph Klöcker. Wir haben die Möglichkeit, die Maske während des Gottesdienste abzulegen, also nur beim Ein- und Ausgang einen MundNasenSchutz zu tragen!

Nächste Woche feiern wir am Sonntag ab 17 Uhr einen Sommer-Regional-Gottesdienst in Obernkirchen zusammen mit dem Bischof unserer Geschwisterkirche Schaumburg Lippe, Bischof Dr. Karl-Hinrich Manzke.

Am MotivationsMittwoch sind wir diese Woche ab 15 Uhr am Tretbecken oben an der Eulenburg in Kathrinhagen  am Start, alle Kinder zwischen 5 und 12 sind herzlich eingeladen mitzumachen. Anmeldungen an mich.

Euch, Ihnen und uns allen viel Geduld und vor allem einen gesegneten, erholsamen Sonntag und eine gute neue Woche!

Sei gesegnet und sei ein Segen!

Guten Morgen am 5. Sonntag nach Trinitatis,

„Kommt und seht!“ Diese Einladung Jesu gilt uns heute wie den Jüngern vor 2000 Jahren. Von Menschen, die sich in Gottes Dienst rufen ließen, erzählt der 5. Sonntag nach Trinitatis.

Der Nomade Abraham, der auf Gottes Wort hin auszieht, und die Fischer, die ihre Netze zurücklassen, Paulus, der durch die Botschaft des Auferstandenen zum Apostel wird, – sie alle sind ganz normale Menschen.
Aber sie sind bereit, Altes aufzugeben und mit Gott neue Wege zu gehen. Selbst wenn es unvernünftig scheint. Das ist riskant, denn oft müssen sie Unverständnis und Spott ihrer Umgebung und den Widerspruch ihrer eigenen Familien ertragen.
Doch sie dürfen sehen: Die übervollen Netze sind erst der Anfang unzähliger wunderbarer Erfahrungen. Wer Jesus folgt, entdeckt immer tiefer, wo Gott auf Erden Wohnung nimmt.

Herzliche Einladung, heute zu 10 um 10:

Um 10 Uhr läuten in dieser Form das letzte Mal an allen Kirchen im Auetal die Glocken für 10 Minuten, wir sind eingeladen, innezuhalten, zu beten. An 10 Menschen zu denken und sie zu segnen. Und nach Verstummen der Glocken in das gemeinsame VaterUnser einzustimmen.

Heute ab 10 wird im Gemeindehaus in Rolfshagen gefeiert. Wir haben inzwischen die Möglichkeit, die Maske während des Gottesdienste abzulegen, also nur noch beim Ein- und Ausgang einen MundNasenSchutz zu tragen!

Nächste Woche feiern wir am Samstag, den 18.07 ab 17 und ab 19 Uhr einen Sommer-Regional-Gottesdienst in Obernkirchen mit den Musikmenschen von Liquid Soul, das wird sicher eine sehr feine Sache.

Allen Schülerinnen und Schülern wünschen wir einen guten Start in die Sommerferien...

Ab dem 22.07 gibt es in den Sommerferien immer Mittwochs von 15-18 Uhr ein Angebot des Teams der hol(l)idays: den MotivationsMittwoch (MoMi). Wir werden gemeinsam Abenteuertouren machen, das Auetal erkunden, Spiele mit Abstand und Anstand spielen und und und. Infos dazu auf Insta, den Kirchenhomepages und der Presse. Teilnahme nur nach Anmeldung...

Ausserdem sind alle Kinder eingeladen, bei den hol(l)idays mal anders mitzumachen, da kommt die Geschichte samt Kreativpaket zu Euch nach Hause. Die Einladungen gehen ab Montag raus, wenn irgendwo keine ankommt: Bescheid geben!!

Wer sich ein Gebet wünscht, kann gerne anrufen, wer sich über ein Gespräch freuen würde, bitte melden.

Euch, Ihnen und uns allen viel Geduld und vor allem einen gesegneten, erholsamen Sonntag und eine gute neue Woche!

Sei gesegnet und sei ein Segen!

 

Guten Morgen am 4. Sonntag nach Trinitatis,

Der 4. Sonntag nach Trinitatis passt mit seinem Bibelzitat sehr gut in unsere Zeit, es hält dem schnellen "Vor- Urteil" den Spiegel vor und zitiert Paulus, der ja als normaler Mensch auch genug menschliche Begrenztheiten mit sich selbst durchlebte:

"Ist´s möglich, soviel an Euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden.

Lass Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem!!" 

(nachzulesen im Brief an die Römer im 12. Kapitel, lohnt sich, da mal reinzuschauen...)

Herzliche Einladung, heute zu 10 um 10:

Um 10 Uhr läuten wieder an allen Kirchen im Auetal die Glocken für 10 Minuten, wir sind eingeladen, innezuhalten, zu beten. An 10 Menschen zu denken und sie zu segnen. Und nach Verstummen der Glocken in das gemeinsame VaterUnser einzustimmen.

Heute um 10 wird wieder in Hattendorf gefeiert, mit Pastor Christoph Klöcker und den bekannten Vorsichtsmaßnahmen. Heute nehmen wir Abschied von unserer langjärigen Organistin Insa Heimsoth und sagen herzlichen Dank, wünschen Gottes Segen für Ihren Weg, der wieder in die Heide führt und hören noch einmal ihre schönen Klänge.

Nächste Woche ist wieder Gottesdienst in Rolfshagen, und dann beginnen ja auch endlich (!?) die Sommerferien und damit die sommerlichen Regionalgottesdienste.

Die hollidays können in diesem Jahr nur in stark veränderter Form, also per Post und jedeR für sich zu Hause stattfinden, da bereitet das Team gerade schön was vor. Die echte Präsenzwoche kann aber leider nicht stattfinden...

Wer sich ein Gebet wünscht, kann gerne anrufen, wer sich über ein Gespräch freuen würde, bitte melden.

Euch, Ihnen und uns allen viel Geduld und vor allem einen gesegneten, erholsamen Sonntag und eine gute neue Woche!

 

Sei gesegnet und sei ein Segen!

 

Guten Morgen am 3. Sonntag nach Trinitatis,

Der 3. Sonntag nach Trinitatis ist ein Sonntag der offenen Arme: So, wie der Vater seinen verlorenen Sohn in die Arme schließt, der reuevoll zurückkehrt, nachdem er sein Erbe durchgebracht hat, so ist auch Gott, sagt das Gleichnis vom verlorenen Sohn. „Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.“

Manchmal stehe ich da und möchte die Zeit zurückdrehen: Mein verletzendes Wort, meine falsche Entscheidung, meine Unachtsamkeit … „Wenn man es doch ungeschehen machen könnte!“ Es ist schmerzlich, wenn das nicht gelingt.

Was bei Menschen oft nicht mehr geht, bei Gott ist es möglich – das ist die Botschaft unseres heutigen Sonntages. Gott will nicht, dass Menschen verloren gehen. Er lässt sie ihre Wege suchen und ihre Fehler machen: das Schaf, das auf Abwege gerät, der Sohn, der es zu Hause nicht mehr aushält, die Menschen der Stadt Ninive. Doch wie der gute Vater lässt Gott sie nicht fallen: wartet, geht entgegen, feiert ein Fest für den wiedergefundenen Sohn. Eindringlich klingt die Mahnung der Propheten: „Wagt umzukehren! Ihr könnt zurück, wenn ihr nur wollt.“

Herzliche Einladung, heute zu 10 um 10:

Um 10 Uhr läuten wieder an allen Kirchen im Auetal die Glocken für 10 Minuten, wir sind eingeladen, innezuhalten, zu beten. An 10 Menschen zu denken und sie zu segnen. Vielleicht ja heute mal jemanden "virtuell" im Gebet in den Arm nehmen und für das Wunder der Versöhnung beten? Und nach Verstummen der Glocken in das gemeinsame VaterUnser einzustimmen.

Heute wird um 10 Uhr ein besonderer Gottesdienst in unserer Kirchenregion gefeiert: gemeinsam mit Bischöfin i.R. Dr. Margot Käßman wird in Obernkirchen (mit Voranmeldung) ein Gottesdienst gefeiert und live im Deutschlandfunk gesendet.

Wer mithören will: das gute alte Radio, oder: https://www.deutschlandradio.de/audio-archiv.260.de.html?drau:broadcast_id=122

Am nächsten Sonntag wird wieder in Hattendorf gefeiert, mit Pastor Christoph Klöcker und den bekannten Vorsichtsmaßnahmen.

 

Wer sich ein Gebet wünscht, kann gerne anrufen, wer sich über ein Gespräch freuen würde, bitte melden.

Euch, Ihnen und uns allen viel Geduld und vor allem einen gesegneten, erholsamen Sonntag und eine gute neue Woche!

Sei gesegnet und sei ein Segen!

 

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Informationen der Landeskirche und der EKD:

Unsere Landeskirche hat ein Portal eingerichtet mit Ideen für Gemeindearbeit, Hausandachten, Gebetszeiten im Netz, sowie mit weiteren Links:
http://www.kirchezuhause.de

Teilen Sie weitere Anregungen und gute Erfahrungen bitte mit:
ideenboerse(at)evlka.de
Auch die EKD hat ein Online-Portal „Kirche von zu Hause – Alternativen (nicht nur) In Zeiten von Corona“ errichtet:
https://www.ekd.de/kirche-von-zu-hause-53952.htm


Aktuelle Termine / Veranstaltungen aus der Kirchengemeinde

Zur Zeit findet keine Kaffeezeit und kein Seniorengeburtstagskaffeetrinken statt. Neue Termine werden, wenn wieder erlaubt, rechtzeitig bekannt gegeben.

Kaffeezeit

Seniorengeburtstagskaffetrinken im Gemeindehaus in Hattendorf

Senioren ab 80 Jahre werden einmal im Quartal persönlich eingeladen